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Die Austauschschwester

Ich setze mich ins Auto. Gerade erst bin ich 18 geworden, und ganz stolz, jetzt endlich unseren BMW so richtig ausfahren zu dürfen. Meine Eltern sind auf einer Geburtstagsfeier, also muss ich unsere Austauschschülerin heute allein vom Flughafen abholen. Sie kommt aus den USA, und wird für ein halbes Jahr bei uns wohnen. Ich brettere mit 220 kmh über die Autobahn, und bin bereits nach 2 Stunden am Münchner Flughafen. Dort warte ich aufgeregt, und mit kurzer Verspätung tritt sie durch die Schleuse: Marina ist eine ca. 175cm große Latina und somit 5cm kleiner als ich. Sie ist schlank, aber trotzdem kurvig. Ihre großen Brüste passen nicht zu dem sonst sehr zierlichen Körper, und auch ihr praller Arsch irritiert auf den ersten Blick. Ihr Gesicht ist unschuldig und kindlich. Sie sieht sich suchend um, und reckt und streckt sich, was ihre tollen Titten unter dem hautengen Top noch besser zur Geltung bringt.
Kurz genieße ich den Anblick, bis ich sie erlöse und mich vorstelle.
„Hi, I’m Jonas! How are you?“
„Danke Jonas, mir gehts blendend, und dir?“, antwortet sie in perfektem Deutsch.
Ich bin baff, doch dann reiße ich mich zusammen, und während wir uns nett unterhalten machen wir uns auf den Weg zum Auto. An deutsche Ironie ist sie noch nicht gewöhnt, und so bringe ich sie immer wieder zum Lachen.
Ihre kindlich-naive Art macht mich ganz verrückt.
Als wir zu Hause angekommen bin und ich auf dem Weg ordentlich mit den 250 PS geprotzt habe, frage ich sie, ob sie als erstes duschen will. Sie bejaht dankbar, und stürmt in die Dusche. Kurze Zeit später ruft mich Marina aus dem Badezimmer: „Jonas, hier ist kein Handtuch! Kannst du mir kurz eins bringen?“
Beschämt renne ich zum Bad, und öffne unüberlegt die Tür. Da steht sie vor mir wie Gott sie geschaffen hat: Ihre schönen prallen Brüste, ihre wunderbaren Schamlippen, ihre karamell-Haut. Das alles reagiere ich in Sekundenbruchteilen, bevor sie erschrickt und sich bei MIR entschuldigt, dass sie so „unbedacht“ war. Auch Ich entschuldige mich, reiche ihr das Handtuch und verziehe micht schnell aus dem Bad. Doch ihr perfekter geiler Prachtkörper hat sie in meine Netzhaut eingebrannt.

Bald nach dem Vorfall kommt sie nach unten, nur eingewickelt in das Handtuch, das ich ihr gegeben habe. Es bringt ihre Wölbungen hervorragend zur Geltung, und in meiner Hose regt sich etwas. Wir hocken uns zusammen auf die Couch, und ich frage sie, ob sie Fernsehen will. Sie bejaht, und wir schauen uns „Die Bourne-Identität“ an. Bald merke ich, dass Marina sehr schreckhaft ist. Sie greift meine Hand, und bald kuschelt sie sich an mich. Ihre riesigen Titten drücken gegen meine Schulter, und mein Schwanz erwacht zum Leben. Da passiert es: Ein unerwarteter Schuss, Marina zuckt zusammen und schlägt mir geradezu die Fernbedienung aus der Hand.
„Oh Gott, Jonas, das tut mir leid!“
„Kein Stress, ist doch nicht schlimm.“
Die Fernbedienung ist unter den Tisch gerutscht, und schon bückt sich Marina. Das Handtuch rutscht hoch und entblößt ihre perfekt rasierte Fotze. Und auch ihr 2. Loch reckt sich mir verführerisch entgegen.
„Dein…dein Handtuch…“, stottere ich verlegen.
Sie hält inne, und fährt hoch. Dabei entgleitet ihr das Handtuch völlig, und wieder sehe ich sie nackt. Wir starren uns an: Ich auf ihre vollendeten Brüste, und sie auf die Beule, die sich deutlich unter meiner engen Jeans abzeichnet.
„Jetzt gehts um die Wurst“, denke ich mir und setze alles auf eine Karte:
Ich stehe auf, und öffne meine Hose. Sofort springt mein praller Schwanz heraus, und ein ungläubiger Ausdruck erscheint auf Marinas gesicht.

Doch dann kommt sie näher, und nimmt ihn in die Hand als würde sie seine Härte prüfen. Dann sinkt sie auf die Knie, und nimmt ihn, ohne ein Wort zu sagen, in den Mund. Eine Welle der Lust überrollt micht, und ich spüre, wie ihre Warme Zunge meinen Schwengel umspielt. Sie saugt und leckt, und ihre zarten Hände umgreifen meine Eier. Sie schaut mich mit ihren naiven, großen Augen an, und ich muss ihre meinen Schwanz entziehen um nicht zu kommen…

Schnell setzt sie sich aufs Sofa, und in Hündchenstellung präsentiert sie mir ihren Prallen Hintern mit ihrer saftigen Fotze und dem Arschloch, das einen verführenden Duft ausströmt.
Ich vergrabe mein Gescht in ihrer Fotze, und beginne ihren Kitzler zu liebkosen.
dann nehme ich meine Finger dazu, und ficke sie immer schneller mit drei Fingern, bis sie in einem gewaltigen Orgasmus kommt. Eine Welle nach der anderen durchrollt sie, bis sie ihre Lust laut herausschreit.

Dann dringe ich langsam mit meinem Schwanz in sie ein. Sie stöhnt auf. „Oh, Jonas, er ist so groß!!“, Doch bald genießt sie ihn, und ich ficke sie immer schneller und härter. Ihre geilen Titten wippen im Takt, und wieder stöhnt und schreit sie. Langsam stecke ich meinen Finger in ihr Poloch. Kurz hält sie inne, als überlegte sie, ob sie es zulassen sollte. Doch dann geht es weiter, und ich dehne ihren Arsch immer mehr. Dann ist es soweit. Ich stecke meinen Schwanz in ihren Darm. Sie stöhnt auf, und langsam dringe ich in sie ein. „Oh, oh ja!!“ Schneller und schneller ficke ich sie, umgreife ihre Caramelltitten, schlage ihr auf den Arsch, und kann meinen Orgasmus gerade noch halten, bis ich mich ihr entzogen habe. Schnell dreht sie ich um, und ich spritze ihr auf die geilen Möpse. Gierig nimmt sie die Wichse mit den Fingern auf, und leckt jeden einzeln ab…

fortsetzung folgt…


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